15. Februar 2013
13. Februar 2013
Die G20 im Wechselkurs-Krieg
* Die G7-Erklärung hat folgenden Wortlaut:
"We, the G7 Ministers and Governors, reaffirm our longstanding commitment to market determined exchange rates and to consult closely in regard to actions in foreign exchange markets. We reaffirm that our fiscal and monetary policies have been and will remain oriented towards meeting our respective domestic objectives using domestic instruments, and that we will not target exchange rates. We are agreed that excessive volatility and disorderly movements in exchange rates can have adverse implications for economic and financial stability. We will continue to consult closely on exchange markets and cooperate as appropriate."
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7. Februar 2013
Die Angst der Spekulanten vor der FTT und die Hoffnungen der Fiskalsanierer
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5. Februar 2013
Die Eurokrise ist vorbei? Von wegen!
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1. Februar 2013
Bill Gates erntet in Deutschland Kritik
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30. Januar 2013
Nachtrag Davos: Konzerne und Menschenrechte
Über 10.000 Menschen haben innerhalb einer Woche den Schweizer
Bundesrat aufgefordert, endlich konkrete Schritte zu unternehmen, damit
Schweizer Konzerne weltweit die Menschenrechte und Umweltstandards einhalten
müssen. Die Koalition „Recht ohne Grenzen“ hatte anlässlich des Weltwirtschaftsforums
(WEF) in Davos zur Aktion „Ziehen Sie den Bundesrat zur Verantwortung“
aufgerufen.
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28. Januar 2013
Davos zwischen Krisenrufen und Selbstzufriedenheit
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25. Januar 2013
Millennium-Entwicklungsziele: Dröge Debatte in Davos
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24. Januar 2013
Video: Joseph Stiglitz in Davos
Einige sagen, der WEF-Gründer Klaus Schwab sei so verschlagen, dass er immer dann, wenn ihm die Kritiker zu gefährlich werden, diese nach Davos einlädt. Der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz ist dieses Jahr zum wiederholten Male dabei; diesmal mit seiner Kritik an der wachsenden Ungleichheit in den USA und in anderen Industrieländern.
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Merkels Krisengericht
„Heute auf dem Weltwirtschaftsforum wiederholte Frau Merkel viele bekannte Punkte. Doch einer der interessantesten für mich war die Bemerkung, dass Krisen willkommen sind, weil sie die Politiker zwingen, die notwendigen Veränderungen vorzunehmen. Es wäre sehr schlecht, wenn der Druck für Reformen nachlassen würde.
Frau Merkel erzählt den Kindern, ihren Spinat zu essen. Er mag schlecht schmecken. Aber er wird ihnen gut tun. Jahre der Plackerei liegen vor uns. Frau Merkel wird sicherstellen, dass es eine Plackerei sein wird, weil sie sich sicher ist, dass dies der einzige Weg ist, die Leistung langfristig zu verbessern.
Ich denke über die neue Version der Währungsunion nicht als Föderation, sondern als Disziplinierungsunion. Das ist es, was Deutschland will. Und da Deutschland das Gläubigerland ist, wird Deutschland das bekommen, was Deutschland will.“
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Lagarde: Noch eine Personifizierung des Resilient Dynamism
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23. Januar 2013
Weltwirtschaftsforum in Davos: Die Banker sind back
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22. Januar 2013
EU-Finanzminister beschliessen Finanztransaktionssteuer
Die Finanztransaktionssteuer (FTS) wird zunächst in elf europäischen Ländern im Rahmen der sog. Verstärkten Zusammenarbeit eingeführt. Das haben heute die EU-Finanzminister bei ihrem Treffen in Brüssel beschlossen. Das dies von der Kampagne Steuer gegen Armut als „entscheidender Durchbruch“ und als „großer Erfolg für die Zivilgesellschaft, die sich seit Jahren für diese Steuer eingesetzt hat“, gewertet wird, verwundert nicht. Das die Steuer jetzt trotz heftigen Widerstands der Bankenlobby kommt, schon eher. Wenn es beim bisherigen Entwurf der EU-Kommission bleibt, werden vor allem hochspekulative Geschäftsmodelle wie der Hochfrequenzhandel deutliche Einschränkungen hinnehmen müssen.
Die Entscheidung fällt auf 50. Jahrestag des Elysee-Vertrages. Das ist natürlich Zufall. Aber es zeigt sich, dass der EU-Raum, dieses „Laboratorium der Global Governance“ (Nuscheler) doch noch nicht ganz abzuschreiben ist, wenn Frankreich und Deutschland – und zwar Regierungen wie Zivilgesellschaft beider Länder – an einem Strang ziehen, wie dies bei der FTS der Fall war.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist daher aufgefordert, sich im Geiste der deutsch-französischen Freundschaft François Hollande anzuschließen, der sich bereits verpflichtet hat, einen Teil der Einnahmen aus der FTS für Entwicklungshilfe zur Verfügung zu stellen. Denn schon ein Teil der Steuereinnahmen kann erheblich zur Bekämpfung von weltweiter Armut und zum Schutz von Klima und Umwelt beitragen. Das wäre gleichbedeutend mit mehr Bildung und besserer Gesundheitsfürsorge für die Menschen in armen Ländern und den Ausbau erneuerbarer Energien hierzulande und anderswo.
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21. Januar 2013
Agrarinvestitionen: Handauflegen reicht nicht
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9. Januar 2013
Britische G8-Praesidentschaft: Veritable Schmalspuragenda
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