22. Januar 2016
19. Januar 2016
Reichtum, Armut, Ungleichheit: Schatten auf Davos
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Labels: WEF
14. Januar 2016
Globalisierung: Nachlassende Dynamik, doch einige Lichtblicke
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4. Januar 2016
Warum die Misere der Weltwirtschaft auch 2016 weiter geht
Das Jahr 2015 war alles in allem sehr schwierig. Brasilien fiel in eine Rezession. Die chinesische Wirtschaft geriet nach fast vier Jahrzehnten halsbrecherischen Wachstums erstmals ins Stocken. In der Eurozone konnte eine durch Griechenland ausgelöste Kernschmelze verhindert werden, aber die Beinahe-Stagnation geht weiter und trägt dazu bei, dass die letzten zehn Jahre wohl als verlorene Dekade betrachtet werden sollten. In den Vereinigten Staaten sollte 2015 eigentlich das Jahr werden, das die Große Rezession seit 2008 endlich vergessen lässt, aber statt erholt sich die Wirtschaft dort nur mäßig.
... der Rest des Kommentars findet sich >>> hier.
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20. Dezember 2015
Ungewisse Zukunft der Doha-Runde, Ende der Agrar-Exportsubventionen, Widerstand gegen neue Themen
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Labels: WTO
18. Dezember 2015
In Nairobi nur Minimalismus und Symbolismus
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15. Dezember 2015
10. WTO-Ministerkonferenz in Nairobi: Totengeleut zum Auftakt
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Nach dem Klimagipfel: Hypotheken bleiben
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9. Dezember 2015
Toxische Ungleichheit
In dieser Woche wird Angus Deaton „für seine Analyse des Konsums, der Armut und des Gemeinwohls“ den Nobelpreis für Ökonomie erhalten. Und zwar verdientermaßen. Tatsächlich hat Deaton kurz nach Ankündigung der Preisvergabe im Oktober gemeinsam mit Ann Case in den Proceedings of the National Academy of Sciences eine alarmierende Arbeit veröffentlicht – Forschungsergebnisse, die mindestens so beachtenswert sind wie die Preisverleihung selbst.
Nach Analyse enormer Mengen an Kranken- und Sterbedaten von Amerikanern wiesen Case und Deaton einen Rückgang der Lebenserwartung und der Gesundheit weißer Amerikaner mittleren Alters nach, insbesondere solcher, die nur einen Highschool-Abschluss oder weniger vorweisen können. Zu den Ursachen zählen Selbstmorde, Drogenkonsum und Alkoholismus.
Amerika ist stolz darauf, eines der wohlhabendsten Länder der Welt zu sein, und kann damit prahlen, dass in jedem Jahr seiner jüngeren Vergangenheit bis auf eines (2009) das BIP pro Kopf gestiegen ist. Und ein Zeichen von Wohlstand sollen eigentlich ein guter Gesundheitszustand und ein langes Leben sein. Doch während die USA mehr Geld pro Kopf für die medizinische Versorgung ausgeben als nahezu jedes andere Land auf der Welt (und einen größeren Anteil vom BIP), sind sie bei der Lebenserwartung alles andere als Weltspitze. Frankreich etwa gibt weniger als 12% seines BIP für die medizinische Versorgung aus, verglichen mit 17% in den USA. Trotzdem haben Amerikaner eine Lebenserwartung, die drei volle Jahre unter der der Franzosen liegt...
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6. Dezember 2015
Philanthropie: Schaulaufen der Multimillionäre und Grosskonzerne
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27. November 2015
Vor Paris: Klimaschutz - Ein Business-Plan?
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24. November 2015
Das Risiko neuer Schuldenkrisen
| Externe Verschuldung in Mrd. Dollar, 1980-2013 |
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23. November 2015
Terrorismus - Die Verantwortung des Westens
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19. November 2015
Von Antalya nach Hangzhou: Welche Zukunft hat die G20?
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14. November 2015
G20 in Antalya: Der Gipfel; die zehnte
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